Montag, 21. Juni 2010
13. Java Forum Stuttgart
Montag, 21. Juni 2010

Schon wieder ist ein Jahr vergangen und das 13. Java Forum Stuttgart steht am 1. Juli 2010 vor der Tür.
Die Gruppe der teilnehmenden time4you Entwickler wird stetig größer und ich freue mich mit meinen Kollegen auf einen informativen und unterhaltsamen Tag. Und da ich ihn beim letzten Mal verpasst habe, ist ein Besuch beim Vortrag von Dr. Erich Gamma für mich diesmal Pflicht.
M0036: Forum
Montag, 21. Juni 2010
1.1.3 Titel**
Forum
1.2 Kategorie
E-learning
1.4 Ziel
Beantwortung einer Frage oder Diskussion eines Themas/ Problems
1.6 Langbeschreibung
In einem Forum, einem virtuellen Bereich im Internet zum Austausch von Meinungen und Erfahrungen, können Teilnehmer einen oder mehrere Beiträge zu einem oder mehreren Themen posten (hochladen/veröffentlichen). Dabei muss die Kommunikation nicht synchron erfolgen. Kommentare können zu unterschiedlichen Zeitpunkten veröffentlichet werden. Oft sind Foren in einer sogenannten Baumstruktur mit einem übergeordneten "Subject" und den zugehörigen untergeordneten Beiträgen aufgebaut. So wird eine gewisse Übersichtlichkeit gewährleistet. Foren lassen sich bei allgemeinen aber auch bei wissenschaftlichen Themen einsetzen und finden damit auch in Lernszenarien beispielsweise innerhalb des Bildungsbereiches Anwendung. In letzterem Fall ist es denkbar, dass ein Forum zur Unterstützung, Vor- und Nachbereitung eines Kurses eingesetzt wird und nur für die Teilnehmer des Kurses zugänglich ist. Die Lese- und Schreibrechte müssen hier entsprechend vergeben sein. Die Beiträge können sowohl durch die Lernenden als auch durch den Lehrenden diskutiert, kommentiert oder beantwortet werden. Darüber hinaus ist es möglich Dokumente hochzuladen und den Kursteilnehmern verfügbar zu machen. Mit Hilfe des Forums wird über den eigentlichen Kurs hinaus ein selbstgesteuerter schriftlicher Austausch zwischen den Teilnehmern möglich.
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Montag, 14. Juni 2010
D-ELAN vor Ort am 7. Juli 2010 "Virtuelle Räume - Lernräume der Zukunft"
Montag, 14. Juni 2010
Gemeinsam mit dem Berufsverband Online-Bildung e.V. lädt der D-ELAN e.V. zur Tagung "Virtuelle Räume - Lernräume der Zukunft" am 7. Juli 2010 nach Bonn ein. Es geht um das Live Online-Training oder Webinare oder Virtuelle Klassenzimmer oder ...
Eben um die Frage, wie sich Online-Veranstaltungen in der Weiterbildung nutzen lassen. Mir gefällt dabei besonders, dass die Veranstalter ihre Aufmerksamkeit auf die Trainer und Moderatoren richten, die nach meiner Erfahrung eine Schlüsselrolle gerade bei Webinaren spielen. Das BIBB ist Gastgeber, das Programm umfasst auch Praxisbeispiele aus der Unternehmenspraxis und anmelden kann sich jede/r auf der Online-Plattform Amiando.
Freitag, 11. Juni 2010
Impressionen vom 18. DGFP-Kongress ...
Freitag, 11. Juni 2010
Der 18. DGFP-Kongress gab sich verjüngt und modernisiert. Das sollte nicht nur, aber auch die geänderte Bestuhlung auf den ersten Blick zeigen. Statt der unendlichen Sitzreihen gab es diesmal runde Tische und allerlei neue Technik. Ein neues Corporate Identity wird in Kürze folgen.
In einem als "Open Space" betitelten, Großgruppen-Speed-Brainstorming mit anschließendem Ranking wurden folgende Themen im Plenum priorisiert:
- Zu welchen öffentlichen und politischen Diskussionen sollte Personal-Management seine Stimme erheben?
- Mitsprache in der Bildungspolitik
- Balance zwischen Familie und Beruf
- Leistungsdruck und psychische Folgen
- Strategie und Bewältigung des demografischen Wandels
- Gesetzesänderungen im Arbeits- und Sozialrecht
- Was könnten Sie tun, um in Ihrem Unternehmen eine klare Richtung mit zu bestimmen?
- Personal muss im Vorstand vertreten sein
- An der Strategie-Entwicklung mitwirken
- Verbündete suchen und Netzwerke aktivieren
- Personalstrategie ableiten aus Unternehmensstrategie
- Persönliche Akzeptanz bei Entscheidungsträgern
In einer kollektiven Simulation wurde ein DGFP-A380 überaus erfolgreich durch die Konferenzthemen geflogen. Im Vorgriff auf das Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeiserschaft gewann - ebenfalls kollektiv gesteuert - Südafrika gegen Mexiko.
Hier einige weitere Impressionen und O-Töne:
- Lorenz Freudenberg, Leiter Konzern Personal, Freudenberg & Co. Kommanditgesellschaft veranschaulichte anschaulich und leidenschaftlich die Herausforderungen eines globalen Familienunternehmens - sowohl in wirtschaftlicher als auch in ethischer Hinsicht. Er benannte folgende Anforderungen an das Personalmanagement von heute und morgen: Bedeutungszuwachs der Sozialpartnerschaften, Internationalisierung der Personalarbeit, weltweite Personalnetzwerke mit dezentraler Ausgestaltung und Umsetzungsverantwortung sowie Veränderung des Rollenbildes der Konzern-Personalleitung - weniger "Zentrale" als "aktiver Netzwerkknoten".
- Nicht minder leidenschaftlich forderte Zhengrong Liu, Senior Vice President HR der Lanxess AG, mehr Ehrlichkeit in und Fokus auf die tatsächliche internationale Führungspraxis. Einige seiner Thesen: "(Auch) Führung hat in der Krise versagt. Das muss aufgearbeitet werden.", "(Hochmathematisch ausgeklügelte) Incentivierung hat versagt und bringt nachweislich nicht die gewünschten Effekte - warum wird sie trotzdem allerorten weiter betrieben?", "Wir brauchen definitiv keinen neuen Management-Approach nach der Krise, sondern eine Rückkehr zu echter, verantwortlicher Führung.", " Ein value basket ist (insbesondere für erwachsene Führungskräfte) nicht mehr zeitgemäß. Sinnvoller wäre die Anerkennung und offene Betrachtung der tatsächlichen Komplexität." (Lanxess verwendet statt ausgearbeiter Leadership principles "head, heart and guts!" als Richtschnur des Handelns.)
- Sowohl der DGFP als auch IBM zeigten aus Analyse-Ergebnissen die Unterschiede (in einigen Unternehmen bereits jetzt) zusammen arbeitenden fünf Generationen auf - Senior Professionals, Baby Boomer, Generation X, Y und Z (Was kommt eigentlich danach???). Das veranschaulichte gut die Herausforderungen an situatives Führen, Kommunikation und Formen der Zusammenarbeit. Bei einer allzu schematischen Betrachtung kommt für meinen Geschmack jedoch zu kurz, dass auch die Generationen Y-Z Reifungsprozesse und work-life-cycles durchleben werden, so wie es z.B. die sog. 68er eben auch getan haben...
- Mit Matthias Horx schloss der Kongress für 2010 seine Pforten. "Waren nicht auch Jäger und Sammler ihrem Wesen nach letztlich Wissensgesellschaften? Ist das wirklich neu?" Er beschrieb den kreativen Kapitalismus und seine Konsequenzen für Gesellschaft und Arbeitswelt als Modell der Zukunft. Seine Talent-Definition gefiel mir besonders gut: "Talent ist die Fähigkeit zu lernender Leidenschaft." (Das werde ich in meinen im Kontext Talent-Management gesammelten Kanon der Definitionen gerne mit aufnehmen.)
Montag, 7. Juni 2010
M0035: Web-Based Training
Montag, 7. Juni 2010
1.1.3 Titel**
Web-Based Training
1.2 Kategorie
E-learning
1.4 Ziel
Selbstgesteuerte, schnelle und effiziente Aneignung von (standardisierten) Lerninhalten
1.6 Langbeschreibung
Bei einem Web-Based-Training (WBT) handelt es sich um Lern- bzw. Kursinhalte, die auf einem Web-Server abgelegt sind. Auf die kann ein Lernender mit Hilfe des Internets/ Intranets und eines Browser jederzeit und ortsunabhängig zugreifen. Der Lernende kann dadurch zunächst getrennt von anderen Lernenden oder Tutoren selbstmotiviert und selbstbestimmt Lerninhalte bearbeiten. Neben den einfachen WBTs gibt es auch Formen der WBTs mit Kommunikationskomponenten z.B. Foren oder Chats. Über die können sich Lernende untereinander oder mit einem Tutor austauschen. WBTs eignen sich insbesondere zur effizienten und schnellen Vermittlung von Lerninhalten an eine größere Anzahl von Anwendern.
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